Farblichttherapie

Der Einsatz der Lichttherapie in der Medizin hat eine lange Geschichte. Bereits in vorchristlicher Zeit war die Behandlung mit farbigem Licht bekannt.

Bei der Farblichttherapie arbeitet man mit polarisiertem Licht. Das bedeutet, dass die Lichtwellen in parallelen Ebenen schwingen. Dieses Licht bewirkt die Stimulierung lichtempfindlicher Zellen und Moleküle. Dadurch werden in den Zellen Kettenreaktionen und schließlich sekundäre, physiologische Wirkungen ausgelöst, die nicht nur auf den behandelten Bereich begrenzt sind, sondern auf den ganzen Körper wirken.

Bei der Farblichttherapie kommen sechs verschiedene Farben zum Einsatz.

ROT
Indikation bei z.B.:

* Rheuma

* Gicht

* Lähmungserscheinungen

* Muskelverspannungen

GELB
Indikation bei z.B.

* Nieren- und Blaseninsuffizienz

* Erkrankungen von magen, Darm, Leber

* Galle, Nieren

* Arthritis

ORANGE
Indikation bei z.B.:

* Verdauungsstörungen

* Störungen der Bauchspeicheldrüse

* Anämien

* Arteriosklerose

GRÜN
Indikation z.B. bei:

* Knotenbildungen

* Gicht

* chronische Entzündungen von Muskeln, Sehnen, Gelenken

* Hautekzemen

BLAU

Indikation bei z.B.:

* Entzündungen

* Abszessen

* Analdrüsenentzündung

* Augen- und Ohrenentzündung

* schlecht heilenden Wunden

* Tumoren oder Wucherungen

VIOLETT
Indikation bei z.B.:

* Gelenkprobleme

* Milzerkrankungen

* Vernarbungen

* Tumoren

* Ekzemen

* Eiterpusteln